hydros®PLUS |
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Grabenloses Auswechselverfahren für Versorgungsleitungen in der Trinkwasser- und Gasversorgung bis zu einem Durchmesserbereich von DN 400 (400 mm) und Einzelziehabschnitten von bis zu 150 m Länge.
Diese Einzelziehabschnitte werden durch erforderliche Zwischenbaugruben für Hausanschlussleitungen, Hydranten usw. in Teilziehabschnitte mit Längen bis zu 50 m unterteilt. Kompakte hydraulische Zieheinheiten mit Zugkraftkapazitäten bis 1250 kN (in Abhängigkeit vom Rohrdurchmesser und Auswechsellängen) ermöglichen hierbei eine besonders wirtschaftliche und umweltschonende Bauweise.
So können mit diesem Verfahren bei dem Einsatz von PE-HD Ringbundware problemlos Verlegeleistungen von über 100 m pro Tag realisiert werden. Die vollständige Entfernung des Altrohrmaterials aus dem Erdreich und die vibrationsfreie Arbeitsweise, die das Wurzelwerk der Vegetation im Gegensatz zu |
anderen bekannten Verfahren vor Beschädigungen bewahrt, dokumentieren den umweltschonenden Charakter dieser Technik, welche von dem Land Berlin mit dem Innovationspreis für Umwelttechnik ausgezeichnet wurde.
Weiterhin ist das hydros®PLUS-Verfahren das einzige in Deutschland zugelassene Verfahren zur grabenlosen Auswechslung von Asbestzementrohren.
Hierzu wurde das Verfahren vom Berufsgenossenschaftlichen Institut für Arbeitssicherheit (BIA) geprüft und unter der Kennnummer BT 13 in das BIA-Verzeichnis aufgenommen. Aufgrund einer extrem geringen Lärmemission von weniger als 55 dB(A) hat das hydros®PLUS-Verfahren von der Umweltbehörde des Landes Berlin als einziges Bauverfahren in Berlin eine 24-Stunden Ausnahmegenehmigung erhalten. |
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