starline®-RFS

Regenwasserfallrohrsanierungsverfahren zur Abdichtung (RFS) zur Abdichtung von Regenfallrohren durch Schlauchauskleidung

Einsatzbereich des Verfahrens

Das starline®RFS-Verfahren ist ein auf Vermeidung von Abfall, Lärm- und Schadstoffemission ausgerichtetes kostengünstiges Abdichtungsverfahren für schwer zugängliche oder aus denkmalschützerischen Gründen nicht auswechselbare Regenwasserfall- und abflußrohre in und an Gebäuden.

Zur Zeit stehen Gewebeschläuche in den Nennweiten

  • DN 40;
  • DN 50;
  • DN 80;
  • DN 100/105;
  • DN 125/130;
  • DN 150/155;
  • DN 200/215;
  • DN 250/265;
  • DN 300/315
  • und DN 380/400

zur Verfügung (andere Nennweiten auf Anfrage).

Die Auskleidung der Rohre mit epoxidharzgetränktem Gewirke- oder Filzmaterial ist ebenfalls möglich.

Es können Rohre aus allen metallischen Werkstoffen, Faserzement, Beton und Steinzeug ausgekleidet werden.

Referenzobjekte

  • Reichstagsgebäude, Berlin
  • Ehemaliges Regierungskrankenhaus der DDR, Berlin
  • Neue Communes am Neuen Palais, Potsdam
  • Regenwasserabfluß im Brückenbauwerk Spandauer Rampe, Stadtautobahn Berlin

Maschine für Regenwasserfallrohrsanierung

Regelmäßige Nachkontrollen mittels TV-Kamera ergaben, daß die Reparaturen erfolgreich waren.

Das umliegende Mauerwerk bzw. Erdreich ist ausgetrocknet und der Schlauch haftet fest an den Rohrwandungen.

Im Bereich sanierter Rohrbögen sind keine Ablagerungen sichtbar.

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